Über Mich
Dominik Melzer: Musik verbindet- Österreichische Meisterwerke für Orchester
Der 40-jährige Komponist Dominik Melzer aus Leoben, Österreich. Als einfallsreicher Komponist hat er bislang an die zehn Stunden Musikmaterial gesammelt, indem er sowohl im Bereich der orchestralen Musik als auch in Popmusik herausragende Werke geschaffen hat. Seine musikalische Reise begann früh, als er durch seine Eltern mit den Werken legendärer Komponisten wie Mozart, Ennio Morricone, Johann Strauss Sohn, John Williams und Hans Zimmer in Berührung kam. Diese frühen Einflüsse prägten seinen Werdegang nachhaltig.
Um seine Leidenschaft und sein Talent weiterzuentwickeln, absolvierte Dominik eine Ausbildung zum Tontechniker an der renommierten Akademie Media in Graz. Im Anschluss studierte er Musikologie an der Kunstuniversität Graz, um ein noch tieferes Verständnis für musikalische Theorie und Komposition zu erlangen.
Dominik war stets bestrebt, seine Kenntnisse und Fertigkeiten sowohl in der Komposition als auch in der Tontechnik zu perfektionieren. Er nahm an zahlreichen Online-Kursen teil, darunter die renommierten Evanant Kurse und Master the Score. Ein weiterer wichtiger Schritt in seiner musikalischen Entwicklung war die Teilnahme an Joel Dollies Online-Kurs für orchestrale Tontechnik.
Dominiks Vision für die Zukunft ist es, seine Musik einem breiten Publikum zugänglich zu machen und die Menschen mit seinen emotionalen und klangvollen Kompositionen zu berühren. Er träumt davon, eines Tages ein Konzert mit einem echten Orchester zu dirigieren. Mit seiner Leidenschaft, seinem fundierten Wissen und seiner unermüdlichen Hingabe wird Dominik weiterhin die Welt mit seiner Musik bereichern.
Meine Geschichte
Der Komponist und sein Computer
Meine Art, Musik zu schreiben, hat nichts mit der herkömmlichen Schreibweise zu tun. Ich sitze vor einem Computer, mit meinem umfangreichen Wissen über Technik und Equipment, welches ich bediene, und lasse Klänge durch mich hindurch fließen. Ich versuche, sie aufzufangen und „niederzuschreiben“. Man könnte meinen, meine Musik habe wenig mit klassischer Musik im herkömmlichen Sinne zu tun, und ich erhebe auch nicht den Anspruch, sie zu ersetzen. Doch sie hat ihre eigene, unverwechselbare Berechtigung. Davon bin ich zutiefst überzeugt. Ich investiere unermüdlich Zeit und Leidenschaft in diese Klänge, denn ich glaube fest an ihre Kraft. Mein Ziel ist es, dass diese Musik eines Tages von einem vollwertigen Orchester aufgeführt wird und ein Publikum in ihren Bann zieht. Ihre einzigartige Mischung aus Tradition und Moderne wird Menschen begeistern und ihnen neue musikalische Horizonte eröffnen. Ich bin entschlossen, diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen und die österreichischen Meisterwerke für Orchester auf die Bühnen der Welt zu bringen.

Nur die Kopie ist für die Ewigkeit gemacht
das Echte aber lebt nur einmal
und im Augenblick.
Ist es ein Seegen oder ein Fluch,
dass unsere Kopien immer besser werden?
Dominik Melzer

Von Menschen für Menschen
Mir ist aufgefallen, dass ich in einer Zeit lebe, in der es ein Trend zu sein scheint, dass Musik, die wir hören, entfremdet wird und verloren geht. Musik darf nicht mehr für sich selbst stehen, sondern muss ein Format, wie beispielsweise ein Video bedienen. Das sehe ich nicht so, Musik soll für sich selbst stehen dürfen und ich rede hier auch von Instrumentalmusik. Musik sollte auch nicht von KI oder von irgendeiner Software aufgeführt werden, sondern von echten Musikern. Gerade das Nicht-perfekte, das nicht 100%ige Treffen des Taktes oder der Note, macht die Musik aus. Das ist es, was ich in meinen Musikstücken bemängle, ich will weg von Computermusik als Endresultat.
Die Fehlerhaftigkeit des Menschen macht ihn einzigartig
Musik sollte auch mit allen Sinnen vom Publikum aufgenommen werden können. Man sollte die Musik nicht nur mit den Ohren, sondern mit dem ganzen Körper wahrnehmen. Den Bass im Torso spüren. Ich empfinde es als eine Demütigung, wenn Menschen meine Musik am Handy hören. Musik sollte auch ein gemeinschaftlicher Akt sein und einen festen Termin und Ort haben, an dem es stattfinden soll. Menschen sollten sich Zeit nehmen und nicht einige Sekunden oberflächlich in sich aufnehmen und dann weiter wischen. All das sehe ich leider, dass es droht, verloren zu gehen und dem möchte ich gegenarbeiten.
Wenn die vorvorige Generation verstirbt
Wann ich mein Ziel erreichen werde, kann ich nicht vorhersagen, da viele Faktoren eine Rolle spielen. Von mir aus kann das Konzert jetzt stattfinden, meine Arbeit ist getan, ich habe die Vorbereitung gemacht und das Blatt vollgeschrieben. Aber ich will, dass meine Musik spätestens dann aufgeführt wird, sodass mein Opa noch ein Konzert von mir miterleben kann. Er ist 85 Jahre alt. Also es nie zu spät, aber immer allerhöchste Zeit. Und wer weiß, vielleicht sind es ja eines Tages meine Werke, die als moderne österreichische Meisterwerke für Orchester in die Musikgeschichte eingehen. Bis dahin arbeite ich unermüdlich daran, meinen Traum zu verwirklichen.
Aus diesem Grund habe ich Sie ausgesucht, Sie, der/die diese Zeilen gerade liest. Als Sprachrohr der Musik, die ich geschrieben habe, bitte ich Sie: Geben Sie ihr die Chance, von Ihnen und der Welt gehört zu werden, und so großartige Emotionen in den Menschen auszulösen.
Dominik Melzer